Andreas Schauer

Ich bin Komponist und Music-Producer und mache seit 14 Jahren Musik. Ich beschränke mich auf kein festes Genre, sondern lasse mich von allem inspirieren, was gut für mich klingt. Seit 5 Jahren gebe ich leidenschaftlich gerne Musikunterricht.

Von der Punk-Band zum Kom­po­nis­ten

Meine musi­kalische Reise begann 2008, als ich die Bass-Gitarre meines Bruders in die Hand nahm und anfing, meine Lieblings­songs zu spielen. Zu dieser Zeit habe ich viel Hardcore und Metalcore gehört, wes­wegen die ersten Songs, die ich dann 2009 geschrieben hatte, ebenfalls dem Metalcore-Genre ange­hörten. Meine größten Ein­flüsse damals waren Bands wie August Burns Red, Parkway Drive und Dance Gavin Dance. Von diesen Songs gibt es leider keine Dateien oder Auf­nahmen mehr.

Von 2011 bis 2013 spielte ich Bass in einer Melodic-Hardcore-Band namens Ropes, mit der ich in Städten wie München, Leipzig, Berlin und Hamburg aufge­treten bin. Aus dieser Band ergab sich von 2014 bis 2017 eine zweite Hardcore-Band namens Sadistic Son, in der ich auch Bass gespielt habe. Mit Sadistic Son haben wir unter anderem in München, Rottweil und Weimar gespielt. In diesem Zeitraum habe ich mir auch das Gitarre spielen selbst beige­bracht.

Ich am Bass bei der ersten Sadistic Son Show 2014
Ich am Bass bei der ersten Sadistic Son Show 2014

2013 fing ich zusätzlich mit meinem ersten Solo­projekt namens A Human like you an, welches sich dem Post-Rock-Genre bediente. Die Haupt­einflüsse dieses Projektes waren Bands wie Explo­sions in the Sky und This will destroy you. 2016 ver­öffent­lichte ich mein erstes Solo-Album unter diesem Namen.

Parallel zu all diesen Dingen entwi­ckelte ich über Video­spiele wie Final Fantasy X und Shadow of the Colossus eine Vorliebe für Orchester­musik. So entschied ich mich, auf der Akademie Deutsche Pop am Aus­bildungs­gang Film­komponist*in teil­zunehmen, welcher acht Semester von 2013 bis 2017 andauerte. Dort habe ich zuerst gelernt, wie man Instru­mente aufnimmt und Songs mischt und wie man mit Logic Pro X arbeitet. Später habe ich dann auch mehr über Musik­theorie, Kompo­nieren, Arran­gieren und schließlich auch Orches­trieren gelernt. Ich hatte dort auch ein wenig Gesangs­unterricht.

Logi­scher­weise wollte ich dann nach gut 10 Jahren Gitarren­musik mehr mit Orchester und Synths experi­men­tieren. 2019 veröffent­lichte ich zwei Alben, auf denen ich mich einfach ausgetobt hatte, ohne mich auf ein einheit­liches Genre zu beschrän­ken. Die Art, auf der diese beiden Alben geschrieben wurden, könnte nicht unter­schied­licher sein. Während „Self-Discovery“ aus Songs bestand, in die ich viel Zeit und Aufwand steckte, wurde jeder der Songs auf „Andy’s Daily Jam“ in wenigen Stunden geschrieben und produziert.

2019 habe ich dann auch das Synthwave-Genre für mich entdeckt und ich habe anschlie­ßend zwei Alben geschrieben, die von Synthwave und 80’s Synthpop inspiriert waren. 2021 ging ich zurück zur Rock-Musik und schrieb mit “Toward the Sky” ein Album, das Rock und Orchester kombiniert. Mehr über meine Musik erfährst du auf meiner Portfolio-Seite.

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Warum ich unterrichte

Seitdem ich 2017 die Deutsche Pop abge­schlos­sen habe, befinde ich mich in einem konstanten, inten­siven Selbst­studium. Ich bilde mich ständig in allen Bereichen der Musik und Ton­technik weiter, um ein erweitertes Verständ­nis für mein Fach zu bekommen, welches ich dann an andere weitergeben kann. Zu dieser Zeit fing ich ebenfalls an, Musik zu unter­richten.

Auch ich hatte auf meiner musika­lischen Reise einige Hürden, die ich über­winden musste. Obwohl ich eine musika­lische Ausbil­dung hinter mir habe, glaube ich, dass ich das meiste doch eher im Nach­hinein im Selbst­studium verstanden habe.

Ich bin dir also ziemlich ähnlich. Ich weiß, wie schwierig es ist, Musik und Ton­technik ohne eine klare Richtung und ohne einen roten Faden zu lernen. Ich weiß, wie frus­trierend es sein kann, etwas nicht hinzu­bekom­men und zu perfek­tionis­tisch zu denken. Ich weiß, wie beschissen sich Schreib­blockaden anfühlen und wie schnell man sich deswegen fertig machen kann. Ich hab das alles selbst hinter mir. Aber ich glaube, dass mich genau diese Erfah­rungen jetzt zu einem guten Lehrer machen.

Ich gebe deinem Lern­prozess eine Struktur, ich weiß, was du wirklich brauchst und was nicht. Ich kann dir die Dinge verständ­lich erklären und mein Wissen reicht über die bloße Theorie hinaus. Mir macht es außer­dem Spaß, mit anderen über Musik zu reden und ihnen etwas über Musik zu erklären und beizu­bringen. Ich liebe es, mehr über dieses Thema zu lernen und ich könnte stunden­lang über Musik reden.

Ich gebe Musik­unterricht, weil ich meine Leiden­schaft gerne mit Menschen wie dir teile und dir dabei helfen will, deine eigenen musika­lischen Fertig­keiten zu ver­bessern.

Zu meiner Musik

Über die Jahre habe ich in den verschiedensten Genres Musik geschrieben, da ich Musik in all ihren Facetten schön und interessant finde. Ich konnte mich niemals nur auf ein Genre festlegen, weil mich das zu sehr einschränkt.

So besteht mein Katalog aus Rock, Synthpop, 80’s Synthwave, ruhiger und epischer Orchestermusik, Electronica, Beats und abstrakter Ambient-Musik. Wenn ich meine Musik beschreiben müsste, würde ich sagen, sie ist treibend, atmosphärisch, simpel und dynamisch.

Hier ist eine repräsentative Auswahl meiner Musik:

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Ich freue mich, von dir zu hören!

Andreas Schauer